One Manga schließt seine Pforten
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Wie der Website-Besitzer bekannt gibt, wird die Scanlation-Site One Manga demnächst schließen. Alle Mangas, egal ob lizensiert oder nicht, werden entfernt. Jedoch bleibt das Forum bestehen, somit geht nicht alles verloren.
Die Nachricht wird als separates Fenster auf der Website angezeigt.
Den Brief könnt ihr im Forum oder auf One Manga nachlesen.
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Urteil in Schweden
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"STOCKHOLM taz| Eine heftige Debatte hat in Schweden ein Urteil wegen Besitz von Kinderpornografie ausgelöst. Zu einer auf Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe und einer Geldbuße wurde vom Amtsgericht in Uppsala einer der bekanntesten schwedischen Mangaexperten und Übersetzer dieser japanischen Serien verurteilt. ..."
Ganzer Artikel auf: www.taz.de (siehe Quelle)
Quelle: taz.de
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Manga-Scans in den App-Store-Charts ganz oben
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Youtube, iTunes und Appstore sind Hacker-Opfer
18 Ränge der Top-20 iTunes Buch-Sektion waren gestern von vietnamesischen Manga-Scans belegt. Es stellte sich schließlich die Frage, was die Popularität veranlasste.
Am 4 Juli 2010 fiel YouTube vermutlich einem Hacker zum Opfer. Betroffen waren ebenfalls iTunes-Konten und der iTunes-App-Store. Es ist nicht bekannt, ob derselbe Hacker hierfür verantwortlich gemacht werden kann. Durch den iTunes-Hacker wurden vietnamesische Manga-Scans des Anbieters Thuat Nguyen gekauft. Dieser unfreiwillige Kauf wurde erst bekannt, als es zu Beschwerden im Kommentarbereich kam. Betroffene Account-Inhaber wurden widerwillig Besitzer einer Rechnung von bis zu 600 US-Dollar. Es wäre ratsam den Account zu checken, solltet ihr ebenfalls einen besitzen.
Ein Zusammenhang zwischen Anbieter und Hacker ist nicht erwiesen. Ebenfalls ist nicht bekannt, ob es sich bei dem Zwischenfall wirklich um einen Hack handelte.
Quelle: TNW
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14-Jähriger wegen Manga-Upload auf YouTube verhaftet
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Ein 14-jähriger Junge wurde von der japanischen Polizeit mithilfe der High-Tech Crime Task Force-Kyoto festgenommen. Der Junge wird für die Veröffentlichung von urheberrechtlichh geschützten Material verantwortlich gemacht. Über Youtube soll er im Zeitraum vom 22.12.2009 und 9.2.2010 Kapitel von diversen Shonen-Manga hochgeladen haben, deren offizielles Release noch ausstand. Es ist noch unklar, wie der Mittelschüler an diese Kapitel kam. In Japan ist die die erste Verhaftung über das Videoportal Youtube wegen Urheberrechtsverletzung.
Vor wenigen Tagen wurde ein 43-jähriger festgenommen, da er illegal Anime im Internet zur Verfügung stellte. Schon 2007 gab es Festnahmen, da drei Männer über eine peer-to-peer file-sharing-Verbindung Manga zum Download angeboten hatten. Auch hier waren es Manga, deren Release noch ausstand. Für den privaten Gebrauch geschützte Inhalte herunterzuladen, war bis Anfang dieses Jahres erlaubt, während der Upload verboten war. Seit Juni 2009 diskutiert das jap. Parlament über Änderungen und Neuerungen der Copyright-Gesetze.
Seit vergangener Woche ist der Zusammenschluss diverser US-amerikanischer Verlage und Unternehmen im Kampf gegen Manga-Scans bekannt. Ob zwischen den Verhaftungen und dieser Initiative ein Zusammenhang besteht ist noch unbekannt.
Quelle: ANN
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'Dance in the Vampire Bund' - mögliches Deutschland-Release
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Der französische Publisher Dybex sicherte sich die Rechte für eine europäische Vermarktung des Ecchi-Mystery-Anime. Christoph Lamprecht (Managing Director - Nipponart GmbH) bestätigte ein Deutschland-Release in Zusammenarbeit mit Dybex.
~Weitere Informationen folgen~
Quelle: OtakuTimes
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Kampf gegen Scanlation-Sites
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Wie das Publishers Weekly mitteilt, haben sich mehrere japanische und amerikanische Manga-Verlage zusammengetan, um gegen Scanlations vorzugehen. Unten findet ihr eine Lister der Verlage, die sich daran beteiligen. Grund für diese Vereinung ist der Einbruch des US-amerikanischen Manga-Marktes ab 2009, welcher, so die Vermutungen, durch die Scanlations hervorgerufen wurden. Die eigentliche Meinung war, dass die Scanlations den Kauf von Mangas anregen, doch die neue Generation der Leser liest Mangas nur kostenfrei im Internet und verzichten auf den Kauf der Mangas.
Die größten Scanlation-Anbieter MangaFox und One Manga stehen mittlerweile im Visier der Manga-Verlage wie 30 weitere Websites. Verstöße wurden durch das FBI bereits zur Anzeige gebracht.
Quelle: Publishers Weekly
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